Es ist ein Tag wie jeder Andere, doch für mich war dieser mit Präsentationen und Vorträgen gefüllte Tag etwas Besonderes. Es war der lang ersehnte erste Tag.
Wie sieht so ein besondere Tag aus? Bei mir beginnt so ein Tag auf jeden Fall mit einer Dusche.
Nicht das ich Duschen für was Besonderes halte, doch um 6 Uhr morgens weckt mich nur kaltes Wasser und ein warmer Kaffee. Vor allem wenn ich nur wenig Schlaf finden konnte und die Augenlieder sich gegen die aufgehende Sonne wehren, kann das kühle Nass wahre Wunder vollbringen. Bin ich erstmal wach, kann dieser Zustand in der Regel über den Tag hinaus gehalten werden, bis ich mich Abends ins rettende Bett flüchten. Doch Heute ist ein besonderer Tag!
Zwei Präsentationen und die Augen sind wieder zu.
Kaffee ist ein magisches Getränk. Es gehört zu den drei "Coolen Suchten", die der Mensch zu Beginn als unangenehm empfindet, doch aus unerklärlichen Gründen trotzdem zur Gewohnheit werden lässt.
Ich habe es in meiner unendlichen Weissheit geschaft allen Dreien zu verfallen, doch Kaffe hat mir in diesem Fall den Tag gerettet. Nach der dritten Tasse hatte ich das Gefühl einen Marathon laufen zu können und nach der vierten musste ich das auch, um eine Toilette zu finden.
Einige Stunden später ging ich auch zum ersten Mal in den wohl verdienten Feierabend, wobei gehen wirklich schlauer als fahren gewesen wäre. Stuttgart ist für mich die schönste Stadt der Welt. Hier ist die Wiege des Automobils, des ABS und der Zündkerze. Doch um 18 Uhr hasst Stuttgart alle Autofahrer und die Autofahrer hassen Stuttgart dafür zurück. Ich verstehe nicht warum Stuttgarter die einzigen Menschen dieser Welt sind, die nicht verstehen wie ein Reißverschlussverfahren funktioniert.
Sollte man also um 18 Uhr in, um oder um Stuttgart herum mit dem Auto unterwegs sein, sollte man sich irgendeine Nebenbeschäftigung suchen. Eine Zeit lang war es für mich eine weitere der drei "Coolen Sünden". Mittlerweile habe ich Smartphone-Flatrates und meine Liebe zum Mitsingen von Radio-Liedern entdeckt. Es muss für Aussenstehende wirklich bescheuert aussehen, wenn es den Eindruck macht ich würde mit mir selbst reden. Doch ist euch schonmal aufgefallen wie lustig sich manche Menschen beim Autofahren oder Staustehen verhalten?
Da gibt es die Abenteurer, die in ihrer Nase auf Entdeckungstour gehen; die Feinschmecker, die Fingernägel oder in der Nase gefundene Schätze auch noch zu sich nehmen; die Gelehrten, die sich extra für die Rückfahrt eine Zeitung kaufen; die Visagistinnen die sich während der Fahrt schminken, frisieren und die Augenbrauen züpfen; auch verwandt mit den Verkleidungskünstlerinnen, die bei voller Fahrt die komplette Garderobe wechseln und zu guter letzt die schizophrenen Selbstunterhalter, die sich hoffentlich mit einem mobilen Kommunikationsgerät unterhalten.
Jedes Mal wenn mir so einer über den Weg läuft, versüßt es mir das Warten im Feierabendverkehr und Stuttgart wird für einige Sekunden wieder die schönste Stadt der Welt.
Wie sieht so ein besondere Tag aus? Bei mir beginnt so ein Tag auf jeden Fall mit einer Dusche.
Nicht das ich Duschen für was Besonderes halte, doch um 6 Uhr morgens weckt mich nur kaltes Wasser und ein warmer Kaffee. Vor allem wenn ich nur wenig Schlaf finden konnte und die Augenlieder sich gegen die aufgehende Sonne wehren, kann das kühle Nass wahre Wunder vollbringen. Bin ich erstmal wach, kann dieser Zustand in der Regel über den Tag hinaus gehalten werden, bis ich mich Abends ins rettende Bett flüchten. Doch Heute ist ein besonderer Tag!
Zwei Präsentationen und die Augen sind wieder zu.
Kaffee ist ein magisches Getränk. Es gehört zu den drei "Coolen Suchten", die der Mensch zu Beginn als unangenehm empfindet, doch aus unerklärlichen Gründen trotzdem zur Gewohnheit werden lässt.
Ich habe es in meiner unendlichen Weissheit geschaft allen Dreien zu verfallen, doch Kaffe hat mir in diesem Fall den Tag gerettet. Nach der dritten Tasse hatte ich das Gefühl einen Marathon laufen zu können und nach der vierten musste ich das auch, um eine Toilette zu finden.
Einige Stunden später ging ich auch zum ersten Mal in den wohl verdienten Feierabend, wobei gehen wirklich schlauer als fahren gewesen wäre. Stuttgart ist für mich die schönste Stadt der Welt. Hier ist die Wiege des Automobils, des ABS und der Zündkerze. Doch um 18 Uhr hasst Stuttgart alle Autofahrer und die Autofahrer hassen Stuttgart dafür zurück. Ich verstehe nicht warum Stuttgarter die einzigen Menschen dieser Welt sind, die nicht verstehen wie ein Reißverschlussverfahren funktioniert.
Sollte man also um 18 Uhr in, um oder um Stuttgart herum mit dem Auto unterwegs sein, sollte man sich irgendeine Nebenbeschäftigung suchen. Eine Zeit lang war es für mich eine weitere der drei "Coolen Sünden". Mittlerweile habe ich Smartphone-Flatrates und meine Liebe zum Mitsingen von Radio-Liedern entdeckt. Es muss für Aussenstehende wirklich bescheuert aussehen, wenn es den Eindruck macht ich würde mit mir selbst reden. Doch ist euch schonmal aufgefallen wie lustig sich manche Menschen beim Autofahren oder Staustehen verhalten?
Da gibt es die Abenteurer, die in ihrer Nase auf Entdeckungstour gehen; die Feinschmecker, die Fingernägel oder in der Nase gefundene Schätze auch noch zu sich nehmen; die Gelehrten, die sich extra für die Rückfahrt eine Zeitung kaufen; die Visagistinnen die sich während der Fahrt schminken, frisieren und die Augenbrauen züpfen; auch verwandt mit den Verkleidungskünstlerinnen, die bei voller Fahrt die komplette Garderobe wechseln und zu guter letzt die schizophrenen Selbstunterhalter, die sich hoffentlich mit einem mobilen Kommunikationsgerät unterhalten.
Jedes Mal wenn mir so einer über den Weg läuft, versüßt es mir das Warten im Feierabendverkehr und Stuttgart wird für einige Sekunden wieder die schönste Stadt der Welt.
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